A.R. Penck. Übermalungen – Rekonstruktion einer Ausstellung | Vorschau Ausstellungen | Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung

A.R. Penck. Übermalungen – Rekonstruktion einer Ausstellung

3. Oktober bis 5. Januar 2020
Projektraum Neue Galerie

Das Thema der Übermalung eignete sich A. R. Penck weniger im Hinblick auf andere »Übermalungskünstler« wie Arnulf Rainer, als im Ergebnis der Gemeinschaftsmalerei mit den Künstlern der Gruppe »Lücke« zu Beginn der 1970er Jahre an. Jürgen Schweinebraden, Freund von Penck und Betreiber der privaten E.P.-Galerie in seiner Wohnung am Prenzlauer Berg in Ostberlin, hatte eine große Anzahl von Übermalungen, »scheinbare Abfallprodukte« aus dem Atelier des Künstlers gesammelt und präsentierte diese in Kombination mit Zeichnungen in einer Ausstellung im September 1979. Anlässlich des 80. Geburtstages des 2018 verstorbenen Künstlers zeigen wir als Ergänzung zu der im Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen stattfindenden Penck-Ausstellung »Ich aber komme aus Dresden (check it out man, check it out)« eine Rekonstruktion der legendären Ausstellung vor vierzig Jahren.


Jürgen Schweinebraden, Plakat zur Ausstellung »Ralf Winkler, Dresden. Übermalungen«, 1979, Siebdruck, unter Verwendung eines Werkes von A.R. Penck, Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Herbert Boswank

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