Bilder in Bewegung | Kunstvermittlung | Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung


Foto: ©Bernd Bolitschew

Bilder in Bewegung

Mittwoch, 8. Januar, 19 Uhr
Tanz-Improvisationen

Kunst betrachten – Kunst sehen, zu einem Teil wiedersehen und zu einem Teil neu sehen. Anlass der Ausstellung »Das Ende der Eindeutigkeit« in der Städtischen Galerie Dresden ist das 30-jährige Jubiläum der Ereignisse in der DDR im Herbst 1989. Mit dem Zusammenbruch der DDR veränderten sich auch die Kunst- und Kulturverhältnisse grundlegend. Dreißig Jahre nach der politischen Wende unternimmt die Städtische Galerie Dresden das Experiment, anhand einer kleinen Auswahl von Gemälden erneut Einblicke in den Bilderkosmos der letzten großen Kunstausstellung der DDR zu geben.

Durch die Möglichkeit der Re-Vision dieser Kunstwerke möchte die Städtische Galerie vor allem auch mit einer jungen Generation ins Gespräch kommen – sowohl über die Motive der präsentierten Kunstwerke, die künstlerischen Mittel als auch über die Frage, ob und wenn ja in welchem Umfang verschiedene Botschaften und Deutungen der Kunstwerke ihre Aktualität bis heute erhalten haben.

Mehrere Wochen lang haben sich Tänzerinnen des Heinrich-Schütz-Konservatoriums mit den ausgestellten Gemälden befasst. Zu einzelnen Werken erarbeiten sie einen persönlichen Zugang – Interpretationen, denen sie in Tanz-Improvisationen Ausdruck verleihen. Am 8. Januar 2020 werden die Ergebnisse öffentlich vor ausgewählten Gemälden vorgeführt: ein besonderer Abend der Begegnung!

Eintritt frei

Eine Kooperation mit Tänzerinnen und Tänzern des Heinrich-Schütz-Konservatoriums

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