»Wo steckt die Kunstkritik?« Ingrid Wenzkat – Ausstellungseröffnung und Gespräch | Kunstvermittlung | Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung

»Wo steckt die Kunstkritik?« Ingrid Wenzkat – Ausstellungseröffnung und Gespräch

Donnerstag, 23. November, 18 Uhr
Vernissage und Podiumsgespräch

Ingrid Wenzkat (1933-2020) gehörte zu den herausragenden Kunstkritikerinnen der vergangenen Dekaden: Sie nahm ernst, was »Kunstkritik« meint: Sie schaute genau hin, prüfte, beschrieb und urteilte nach künstlerischem Wert. Anlässlich ihres 90. Geburtstages würdigt die Städtische Galerie Dresden ihr Schaffen mit einer Ausstellung. Mit der Eröffnung verbunden ist ein Podiumsgespräch, das nach dem Wandel der Kunstkritik fragt.

Wie steht es heute um die Kunstkritik, wo sich die Rolle der Öffentlichkeit, der Kunst und die der Medien verändert hat? In welche Richtung wandelt sich die Kunstkritik? Wo finden wir heute noch Expertise? Gibt es noch diese »epistemische Autorität« von außen, von der entscheidende intellektuelle Impulse ausgehen – oder ist sie gar nicht mehr gefragt? Wo steckt die Kunstkritik?

Begrüßung und Einführung in die Ausstellung der Städtischen Galerie Dresden
Dr. Gisbert Porstmann, Direktor Museen der Stadt Dresden / Direktor der Städtischen Galerie Dresden

Grußworte:
Prof. Dr. Wolfgang Holler, Präsident der Sächsischen Akademie der Künste
Dr. Julia Meyer, Stellv. Generaldirektorin der Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

Würdigungen zu Ingrid Wenzkat:
Katrin Nitzschke, Kulturwissenschaftlerin und Bibliothekarin, ehem. Leiterin des Buchmuseums der SLUB Dresden
Prof. Thomas Kübler, Leitender Archivdirektor des Stadtarchivs Dresden

Im Gespräch:
Kito Nedo, Kunstkritiker und freier Journalist, Berlin/Basel
Dr. Adina Rieckmann, freie Journalistin, Dresden
Dr. Wolfgang Ullrich, Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler, München
Dr. Gisbert Porstmann
Moderation:
Prof. Dr. Wolfgang Holler und Dr. Julia Meyer

Eine Kooperation der Städtischen Galerie Dresden, der Sächsischen Akademie der Künste, der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) und dem Stadtarchiv Dresden

Eintritt frei


Ingrid Wenzkat, Foto: ©Dörte Gerlach

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