Vielfalt zeigen,
Bildung erleben
KI generiert: Das Bild zeigt eine Ausstellung in einer Galerie mit verschiedenen Kunstinstallationen. Auf der rechten Seite sind zahlreiche verzierte Teller an der Wand angebracht, während links eine leuchtende, wolkenartige Skulptur von der Decke hängt.

Hegenbarth-Stipendiaten 2024Si Cheng & Gleb Konkin-von Serebrowski

Eine Ausstellung im »Projektraum Neue Galerie«

24. Jan 23. Mär

Die Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden vergibt seit 2012 gemeinsam mit dem Programm »Deutschlandstipendium« jährlich zwei Stipendien für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Die Stipendiaten des Jahres 2024/2025 stellen in unserem Projektraum aus.

Sarah Mackel hat für die Deutsch-Baltische Zukunftsstiftung einen umfangreichen Artikel über die Ausstellung geschrieben.

KI generiert: Das Bild zeigt eine Kunstinstallation in einem Raum mit rohen Backsteinwänden. An der Decke hängen weiße, ballonähnliche Objekte, während am Boden weiße wellenförmige Strukturen mit roten Kugeln liegen.Si Cheng, Neugeburt, 2024 | Foto: © Museen der Stadt Dresden, Frank Scheibner

Si Cheng

Si Cheng (geb. 1994 in Xinjiang) schafft Arbeiten aus Schaumstoff, Textil und handgeschöpftem Papier, die an biomorphe Formen, weiche Haut und Netzwerke erinnern und Themen wie Vergänglichkeit und Vergehen erkunden. Einige ihrer Werke befassen sich mit dem Lebenszyklus eines Oktopus und verdeutlichen die Zerbrechlichkeit von Erinnerung sowie von Wissen, das über die Zeit verloren geht. 

KI generiert: Das Bild zeigt eine Sammlung stark verrosteter Metallobjekte, darunter Töpfe, Tassen und Deckel, arrangiert auf einer hellen Oberfläche. Der Rost hat die Oberflächen der Objekte teilweise durchlöchert und verfärbt.Gleb Konkin Von Serebrowski, Was Essen, Wir Heute Zum Abendbrot, 2025 | Foto: © Museen der Stadt Dresden, Laura Fogt

Gleb Konkin-von Serebrowski 

Gleb Konkin-von Serebrowski (geb. 1997 in Sankt Petersburg) arbeitet mit verschiedenen Medien. Im Zentrum seiner Kunst stehen Installationen aus objets trouvés – historische Fundstücke, die er mit selbst geschaffenen Elementen verbindet, um persönliche und kollektive Traumata sichtbar zu machen.