
Irena Rabinowicz (1900 – 1979) zählte zu den ersten weiblichen Studierenden an der Dresdner Kunstakademie und erlangte durch ihre Porträtmalerei rasch Anerkennung im Dresdner Kunstbetrieb. Ihre vielversprechende Entwicklung fand 1933 ein abruptes Ende: Als Jüdin verlor sie sämtliche künstlerische Wirkungsmöglichkeiten, und lediglich ihre sogenannte »Mischehe« bewahrte sie vor dem Schlimmsten.
Die von ihr nach 1945 geschaffenen Bildnisse bieten einen Querschnitt durch die Dresdner Gesellschaft. Die Ausstellung widmet sich dem Werk der Künstlerin Irena Rabinowicz und präsentiert die bewegte Geschichte ihres Lebens.
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